klüger fühlen 04 – Grundgefühle 2. Ordnung

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klüger fühlen!

Inhalt:

klüger fühlen 01 – Warum wir fühlen
klüger fühlen 02 – Eine neue Ordnung der Gefühle
klüger fühlen 03 – Grundgefühle 1. Ordnung
klüger fühlen 04 – Grundgefühle 2. Ordnung
klüger fühlen 05 – Der schillernde Kosmos unserer komplexen Gefühle
klüger fühlen 06 – Klüger fühlen!

 

 

klüger fühlen 04:

Grundgefühle 2. Ordnung

„Prognosen sind schwierig,
besonders wenn sie
die Zukunft betreffen.“

Karl Valentin (oder Mark Twain) (oder Niels Bohr) (oder noch jemand anderes)

Freude, Ärger und Traurigkeit sind die evolutionär in uns verankerten Reaktionsmuster auf das, was uns im Hier uns Jetzt geschieht. Erfüllt das, was wir erleben, wichtige Bedürfnisse in uns, dann freuen wir uns. Ist das Gegenteil der Fall, werden wir ärgerlich oder traurig – je nachdem, ob wir die Situation, in der wir uns befinden, als etwas erleben, was wir ändern können (Die Stunde des Ärgers!) – oder nicht (Ein Fall für die Traurigkeit).

Doch der Mensch lebt nicht im Hier und Jetzt allein. Er hat eine Geschichte, derer er sich (zumindest teilweise) bewusst ist. Diese Geschichte reicht über die Gegenwart hinaus: Zurück in die Vergangenheit und voraus in die Zukunft. Die Gegenwart, wie wir sie erleben und interpretieren, basiert auf dem, was wir in der Vergangenheit über uns selbst, das Leben und die Welt erfahren haben. Unser Handeln im Hier und Jetzt dient stets der Vorbereitung unserer Zukunft.

Der Mensch ist nicht das erste oder einzige Tier, das in der Lage ist, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu differenzieren. Die Fähigkeit, unser gegenwärtiges Erleben auf der Basis unserer vergangenen Erfahrungen zu beurteilen, ist ein hochwirksames Werkzeug, das uns ermöglicht, aus einer Reihe von Reaktionsweisen oder Handlungsoptionen solche zu wählen, die mit größerer Wahrscheinlichkeit dazu geeignet sind, uns das zuzuführen, was wir im Leben wünschen oder brauchen.

Ein zumindest grundlegendes Verständnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist darüber hinaus die Basis für jedes Lernen.

Halten wir uns vor Augen: Vergangenheit und Zukunft existieren allein in unserem Geist. Was wir „Erinnerung“, „Ahnung“, „Hoffnung“, Wunsch“, „Prognose“ oder gar „Plan“ nennen, existiert in der Welt da draußen nicht. Es existiert einzig und allein in unserer Psyche.

Dies gilt nicht nur für die Zukunft, deren ureigene Natur es ist, dass sie so lange wir an sie denken oder von ihr sprechen, noch nicht real ist. Auch unsere Vergangenheit ist nicht das, woran wir uns erinnern.

Unzählige Forschungen in den vergangenen drei Jahrzehnten haben zu Tage geführt, wie sehr auch all das, was wir „Erinnerung“ nennen, verfälscht, verdreht, geglättet oder ergänzt ist. Wie wir uns an ein vergangenes Erlebnis erinnern hängt – das wissen wir heute – weniger davon ab, was sich tatsächlich ereignet hat, als davon, wie es im Moment des Erinnerns um unsere Gedanken oder Gefühle bestellt ist.

Durch die evolutionäre Erschaffung eines Verständnisses von „Zeit“ entstand eine vollkommen neue Dimension der Betrachtung unseres Lebens und der Welt.

Was wir in unseren Erinnerungen oder Zukunftsvorausschauen „sehen“, ist nicht real. Dennoch prägt und lenkt es unser Verhalten im Hier und Jetzt.

Tiere, die ein (zumindest grundlegendes) Verständnis von Vergangeneheit, Gegenwart und Zukunft haben, handeln nicht mehr allein in Bezug auf die „Realität das draußen“, sondern außerdem auf ein verändertes Abbild dieser Realität in ihrer Psyche: Dieses Abbild nennen wir „Wirklichkeit“.

Die Dimension der Wirklichkeit legt sich wie ein Schleier über die Realität. Dieser Schleier ist so dicht, dass es selbst klugen und welterfahrenen Menschen oftmals schwer fällt, zwischen Realität und Wirklichkeit zu unterscheiden. Dieses Phänomen ist hundertfach beschrieben und nahezu ebenso oft beklagt worden.

Aus Sicht der Evolution jedoch macht genau diese “Verfälschung“ der wahrgenommenen Realität absolut Sinn: Wir müssen nicht mehr jede Situation, die wir erleben, von Grund auf neu erfassen, verstehen und interpretieren, sondern haben bereits vorbereitete Strategien parat, die mit relativer Wahrscheinlichkeit gut geeignet sind, den Erfahrungen im Hier und Jetzt zu begegnen. Das spart Energie und Zeit – Ressourcen, deren Verfügbarkeit in der Welt, in der wir entstanden sind, allzu oft den den entscheidenden Ausschlag gaben für das Leben oder Sterben eines Individuums, einer Population oder gar einer ganzen Art.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Das Verständnis von Vergangenheit und Zukunft als psychische Dimensionen des Lebens erzeugte eine vollkommen neue Ebene der Wahrnehmung: Die Wirklichkeit.

In der Wirklichkeit sehen und hören wir Dinge, die in Realität nicht da sind. Dennoch sind genau diese irrealen Wahrnehmungen (Erinnerungen, Pläne, Wünsche…) eine essenzielle Informationsquelle für unser Handeln im Hier und Jetzt. Sie werden, ebenso wie unsere tatsächlichen Erfahrungen mit der Realität, in unserem Gehirn verarbeitet, und lösen, ebenso wie diese, neurochemische Reaktionen („Gefühle“) in unserem System aus.

Mit diesem evolutionären Schritt entstanden emotionale Strukturen, die grundlegend anders waren als die bereits angelegten und verbreiteten Grundgefühle der ersten Ordnung (Freude, Ärger, Traurigkeit).

Die Entstehung eines grundlegenden Verständnisses von Zeit war nicht nur der Beginn des Lernens, sondern auch die Geburtsstunde dreier vollkommen neuer Gefühlsmuster.

Dies ist unsere Grundgefühle zweiter Ordnung. Wir kennen sie als Überraschung, Angst und Lust.

 

Überraschung: Achtung, Ausnahmefehler! (Oder?)

„Aus der Knospe der Verwirrung
erhebt sich die Blüte der Verwunderung.“

Arabisches Sprichwort

Die Fähigkeit, aus vergangenen Erfahrungen zu lernen, stellt einen radikalen Entwicklungsschritt in der Evolution des Lebens dar. Nach heutigem Stand des Wissens sind weder Einzeller noch Pflanzen und Pilze hierzu in der Lage. Auch die einfach strukturieren Tieren (Schwämme, Würmer, Weichtiere, Gliederfüßer) sind voraussichtlich nicht im Stande, Angst, Lust oder Überraschung zu empfinden.

Die faszinierend komplexe Tanzsprache der Honigbienen allerdings deutet darauf hin, dass selbst manche Insekten durchaus über ein zumindest grundlegendes Verständnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verfügen könnten.

Damit Lernen aus Erfahrung sinnvoll möglich ist, benötigt ein Lebewesen komplexe neurale Strukturen, in denen Informationen nicht nur verarbeitet, sondern auch in verdichteter Form gespeichert und immer wieder „gepflegt“ werden. Diese gespeicherten Informationen werden nicht nur abgerufen und als Grundlage konkreter Entscheidungsprozesse genutzt, sondern auch immer wieder mit den tatsächlich gemachten Erfahrungen abgeglichen, gegebenenfalls verändert und wieder neu gespeichert.

Ein integraler Bestandteil dieses Vorganges ist die fortwährende Prüfung der gespeicherten Datenbasis auf Konsistenz und Anwendbarkeit auf den konkret erlebten Einzelfall.

Entspricht das, was ein Lebewesen im Hier und Jetzt erlebt, seinen gespeicherten Erfahrungen und Annahmen, so stehen die Chancen gut, dass auch seine gespeicherten Reaktionsweisen geeignet sein werden, der erlebten Situation auf zielführend sinnvolle Art und Weise zu begegnen, ohne hierfür allzu viel Energie aufwenden zu müssen.

Was aber, wenn das konkrete Erleben völlig anders ist, als es die gespeicherte Datenbasis erwarten ließ? Dann muss sich das Lebewesen neu orientieren. Bestenfalls: So schnell wie möglich.

Im Augenblick der Überraschung meldet das System:

„Achtung! Schwerer Ausnahmefehler!
Datenlage inkonsistent!
Sinnvolle Verhaltensauswahl nicht möglich!“

Es ist, als träte das System mit voller Kraft auf die Bremse. Die für Verhaltensauswahl und Verhaltenssteuerung zuständigen Systemeinheiten halten abrupt inne. Alle verfügbaren Ressourcen werden in die Strukturen für Wahrnehmung und Datenverarbeitung gelenkt.

Das Emoticon für „Überraschung“ ist ein Gesicht mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund. Auch unsere Wahrnehmungszellen in Ohren, Nase und Haut sind auf Datenaufnahme geschaltet und fluten das Gehirn mit Information.

Erst wenn sich aus diesem Datenstrom ein neues, handhabbares Modell der relevanten Umgebungsvariablen gebildet hat, ist das Lebewesen in der Lage, aus diesem Modell heraus auf seine Umwelt zu reagieren.

Je größer und bedeutungsvoller die Abweichung der erlebten Umwelt mit den zuvor gespeicherten Annahmen, desto intensiver wird das Gefühl von Überraschung erlebt – und desto mehr Zeit wird benötigt, um die innere Datenbasis auf die tatsächlichen Verhältnisse einzustellen.

Überraschung ist das einzige der sechs Grundgefühle, das wir Menschen nicht als eindeutig positiv (Freude, Lust) oder negativ (Ärger, Traurigkeit, Angst) bewerten. Ob ein Moment der Überraschung als angenehm oder unangenehm empfunden wird, hängt davon ab, wie gravierend und wie bedeutsam die Abweichung unserer Erwartungen mit dem aktuellen Erleben in Bezug auf unsere Grundbedürfnisse interpretiert wird.

Da jede neuartige Erfahrung auch die Möglichkeit der verbesserten Anpassung mit sich bringt, wird Überraschung nicht selten auch als sehr lustvoller Zustand erlebt. Schließlich ist die Befriedigung unseres Grundbedürfnisses nach „Entwicklung“ geradezu darauf angewiesen, dass wir immer wieder Situationen erleben, die uns neu und unvertraut sind und uns dadurch zur Anpassung unserer Annahmen oder Verhaltensweisen zwingen.

Je relevanter und notwendiger allerdings die geforderte Anpassungsleistung für unser Leben oder gar Überleben ist, desto unangenehmer, belastender oder erschütternder wird die jeweilige Überraschung erlebt werden.

Vier Stufen der Überraschung:

Stufe 1 (Grundform): Verwunderung
Stufe 2 (Positivform): Überraschung
Stufe 3 (Elativform): Schreck
Stufe 4 (Exzessivform): Schock

Komplexe Formen der Überraschung:

Verwirrung, Erstaunen, Verblüffung, Irritation

 

Angst: Essen Seele auf.

„Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben.
Mut ist die Entscheidung, dass
etwas anderes wichtiger ist als die Angst.“
James Neil Hollingworth

Wann empfinden wir Angst?

Angst empfinden wir dann, wenn wir uns eine Zukunft vorstellen, in der wichtige Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind.

Wir haben Angst davor, dass unsere Ehe auseinander bricht, weil wir befürchten, uns einsam zu fühlen (Zugehörigkeit, Verbundenheit), weil wir befürchten, finanzielle Einbußen hinzunehmen (Sicherheit, Wohlbefinden, Freiheit, Zugehörigkeit, Anerkennung), weil wir befürchten, keinen Sex mehr zu haben (Wohlbefinden, Wirksamkeit, Intensität, Anerkennung, Verbundenheit, Selbsterfahrung, Augenhöhe) oder weil wir befürchten, uns ein neues Leben aufbauen zu müssen (Wohlbefinden, Leichtigkeit, Orientierung, Freiheit, Zugehörigkeit, Anerkennung).

Interessant hierbei ist: In dem Moment, in dem das Ereignis eintritt, vor dem die Angst uns warnte, ist die Angst nicht mehr da. In dem Moment, in dem die Zukunft zur Gegenwart wird nämlich, verwandelt sich die Angst in Traurigkeit und/oder Ärger, jene emotionalen Kräfte, die dafür gemacht sind, unsere gegenwärtigen Umgebungsvariablen zu verändern (wenn möglich) oder aber anzunehmen (wenn nicht). Manchmal sogar verwandelt sich unsere Angst in Freude. Dann nämlich, wenn das, was wir fürchteten, nicht oder zumindest nicht so eintritt. Dem voraus geht mindestens ein Augenblick der Überraschung.

Was passiert, wenn wir Angst haben?

Unser Körper spannt sich an. Unsere Augen und Ohren sind (wie bei der Überraschung) weit geöffnet. Unser Herzschlag beschleunigt sich. Wir atmen schnell und tief.

Durch diese körperlichen Reaktionen passieren zwei Dinge:

1. All unsere Sinne sind auf Empfang geschaltet. Wir nehmen sehr viel wahr. Unser Unterbewusstsein wird mit Information geflutet.

2. Unser stoßweises Atmen pumpt Sauerstoff in die Lunge, von dort aus ins Blut und schließlich in die Zellen. Der erhöhte Herzrhythmus beschleunigt unser Blut, so dass neben dem Extra an Sauerstoff auch weitere Nährstoffe zügig zu den Zellen geliefert werden.

Das Gefühl der Angst dient der Handlungsvorbereitung. Unser System (Körper und Psyche) versorgt sich mit Nährstoffen und Information, um dadurch in der direkt darauf folgenden Zukunft auf das, was dann passiert, bestmöglich reagieren zu können.

Das kann Kampf sein oder Flucht. Beides jedoch braucht Ressourcen. Körper und Psyche arbeiten im Zustand der Angst auf Hochtouren, um Nährstoffe, Energie und Information in verfügbarer Form an die richtigen Stellen zu bringen.

Angst erzeugt Aktionspotenzial.

Da wir Menschen dank unserer kognitiven Kapazitäten im Stande sind, uns sehr weit von der Gegenwart entfernte Zukünfte vorzustellen, – und darüber hinaus generell ein reges Vorstellungsvermögen haben, – verfügt unsere Art vermutlich über ein auf diesem Planeten einzigartiges Spektrum an Dingen, vor denen wir uns fürchten können.

Die Tatsache, dass wir Menschen in der Lage sind, uns vor Dingen zu fürchten, die möglicherweise in einem Jahr oder in 30 Jahren passieren werden, zeigt deutlich, zu welch komplexen Gedankengängen der Mensch in der Lage ist. In diesem Zusammenhang jedoch entfaltet die Gabe unseres klugen Geistes eine subtile, aber nicht unproblematische Nebenwirkung:

Je weiter die Dinge, die uns Angst machen, in der Zukunft liegen, desto länger ist es uns uns nicht möglich, ihnen zu begegnen. Das mag uns als Glück erscheinen („Noch ist es nicht so weit!“), bei Lichte betrachtet jedoch werden wir erst dann, wenn wir dem Gegenstand unserer Angst begegnen, von unserer Angst befreit.

Ängste jedoch, die über längere Zeit nicht aufgelöst werden können, führen zu einer sich beständig wiederholenden Belastung des Systems. Auf Dauer zeigen sich nicht selten körperliche oder psychische Auffälligkeiten oder Störungen.

Vier Stufen der Angst:

Stufe 1 (Grundform): (An-) Spannung
Stufe 2 (Positivform): Vorsicht
Stufe 3 (Elativform): Angst
Stufe 4 (Exzessivform): Panik

Komplexe Formen der Angst:

Eifersucht, Sorge, Unbehagen, Misstrauen, Zweifel, Hoffnung (Typ A), alle Formen von Phobien

 

Lust: Auf Leben!

„Welch eine himmlische Empfindung ist es,
seinem Herzen zu folgen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Interessanterweise ist die Lust in keinem der aktuell diskutierten Ansätze zur Definition unserer Grundgefühle vorhanden. Ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester, der Angst. Diese fehlt in keiner Auflistung.

Ähnlich wie Freude, Ärger und Traurigkeit in Bezug auf unsere Gegenwart, so sind Angst und Lust die Reaktionsweisen unseres Systems auf Ereignisse unserer Zukunft.

Das Wort „Lust“ bezeichnet in diesem Sinne also die „Lust auf etwas“. Die „Lust an etwas“ (beispielsweise das Lustempfinden beim Sex oder die Lust an gutem Essen, guter Musik o.ä. ) ist eine komplexe Form von des Grundgefühls Freude.

Auch die „Lust auf etwas“ aktiviert unseren Körper für ein Handeln in der Zukunft. Anders als bei der Angst allerdings können wir es in diesem Fall kaum erwarten, dass „es passiert!“

Alle Signale sind auf grün gestellt. Körper und Psyche sind voll bereit. Mehr als bereit. Wenn es nur endlich los ginge…! Wir können nicht still sitzen, rutschen hin und her, stehen auf, bewegen uns, bewegen die Finger und wackeln mit den Zehen.

Dann passiert, was wir erwartet haben, und die Energie der Lust entlädt sich in Freude. Vielleicht passiert aber auch etwas ganz anderes. Vielleicht ab und an sogar etwas, das uns viel weniger gefällt. Dafür aber haben wir noch den Ärger und die Traurigkeit auf Tasch.

Vier Stufen der Lust:

Stufe 1 (Grundform): Interesse
Stufe 2 (Positivform): Neugier
Stufe 3 (Elativform): Lust
Stufe 4 (Exzessivform): Begierde

Komplexe Formen der Lust:

Wollust, Appetit, Wissbegierde, Hoffnung (Typ B), alle Formen von Philien.

 

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Lies hier weiter: klüger fühlen 05 – Der schillernde Kosmos unserer komplexen Gefühle

 

Inhalt:

klüger fühlen 01 – Warum wir fühlen
klüger fühlen 02 – Eine neue Ordnung der Gefühle
klüger fühlen 03 – Grundgefühle 1. Ordnung
klüger fühlen 04 – Grundgefühle 2. Ordnung
klüger fühlen 05 – Der schillernde Kosmos unserer komplexen Gefühle
klüger fühlen 06 – Klüger fühlen!

 

 

Die Reihe „klüger fühlen!“
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